Der Stadion-Bau in der Chronologie

Ein Stadion wird nicht an einem Tag erbaut – im Gegenteil: Alleine bis zum Spatenstich für den Neubau der ersten Tribüne für das Fußballstadion in Karlsruhe am 9. Dezember 2019 sind zuvor mehrere Jahre Diskussionen und Planungen vorangegangen. Auf dieser Seite gibt es einen Überblick über den zeitlichen Verlauf einiger der Meilensteine, die es bis zum neuen Fußballstadion in Karlsruhe zu bewältigen galt. Die Historie wird nach Erreichen der neuen Meilensteine stetig ergänzt.

  • Januar 2021

    Erstes Spiel von der Osttribüne

    Erstmals wird ein Fußballspiel von der neuen Osttribüne begleitet. Im Probebetrieb nehmen zunächst die provisorische Leitstelle und die Presseplätze den Betrieb auf.

  • November 2020

    Abriss Haupttribüne

    Mit einem symbolischen Baggerbiss wurden die Abbrucharbeiten an der alten Haupttribüne gestartet.

  • Juni 2020

    Baustart im Süden

    Vorzeitiger Rückbau der provisorischen und unüberdachten Südtribüne und Beginn des Neubaus für die neue Stehplatztribüne für die KSC-Fans

  • Mai 2020

    Kosten

    Gemeinderatsbeschluss Kostenentwicklung unter Risiken

  • 9. Dezember 2019

    Spatenstich!

    Spatenstich für den Vollumbau des Wildparkstadions

  • August 2019

    Abriss der Gegengerade beginnt

    Start der Vorabmaßnahmen im Bereich der Gegengerade

  • April 2019

    Erste Provisorien wachsen

    Start der Vorabmaßnahmen im Wildpark der Südkurve mit Bau einer provisorischen und unüberdachten Gäste-Tribüne

  • November 2018

    Totalunternehmer beauftragt

    Unter­zeich­nung TU-Vertrag

  • November 2018

    Ergänzung zum Parkdeck

    Gemeinderatsbeschluss zum Erbbaurecht für Parkdeck

  • 5. November 2018

    Es geht los!

    Start der Vorab­maß­nah­men im Wild­park (Abriss Tribünen, Wall-Modellierung) und Bau einer provisorischen Tribüne

  • Oktober 2018

    Feinschliff der Verträge

    Gemein­sa­mer ­Be­ur­kun­dungs­ter­min Stadt und KSC zur Anpassung des Ver­trags­wer­kes aufgrund Änderungen Pacht­ge­gen­stand (Park­deck), ­Bau­ab­läu­fe

  • Oktober 2018

    Finale im Vergabeverfahren

    Gemein­de­rat­s­be­schluss zur fi­na­len Bieter­ver­handlung

  • April 2017

    Eigenbetrieb gegründet

    Der Eigen­be­trieb „Fußball­sta­dion im Wild­park“ nimmt seine Arbeit auf und verant­wor­tet zunächst das Ver­ga­be­ver­fah­ren für das neue Fußball­sta­dion. Infra­struk­tur und Be­trieb des beste­hen­den Stadions folgen zum 1. Januar 2018. Gleichzeitig übernimmt er die Ergebnisse & Organisationen der Projektgruppen.

  • Dezember 2016

    Vergabe startet

    Europa­wei­tes mehrstu­fi­ge­s ­Ver­ga­be­ver­fah­ren mit insgesamt fünf Angebots­pha­sen gestartet.

  • November 2016

    Unterschrift

    OB Dr. Frank Mentrup und KSC-Präsident Ingo Wellen­reuther unter­zeich­nen 113 Seiten ­star­kes Vertrags­werk.

  • Juli 2016

    Neubau statt Sanierung

    Gemein­de­rat spricht sich ­mehr­heit­lich für den Bau des neuen Stadions aus.

  • Juli 2016

    Einbindung der Öffentlichkeit

    Bürger­fo­rum im Südwerk

  • Oktober 2015

    Funktionale Leistungsbeschreibung

    Start der Abstimmung der Funk­tio­na­len Leistungs­be­schrei­bung

  • Oktober 2014

    Nächste Planungsschritte

    Gemein­de­rat spricht sich dafür aus, die Planungen für den Stadion­neu­bau voran­zu­trei­ben und die Ver­hand­lun­gen mit dem KSC zum Abschluss zu bringen.

  • Juli 2014

    Einbindung der Öffentlichkeit

    Bürger­fo­rum im Südwerk

  • Februar 2014

    Planungen beginnen

    Projekt­grup­pen gegründet und Online-Plattform instal­liert

  • Dezember 2013

    Bekenntnis zum Wildpark

    Karlsruher Gemein­de­rat ent­schei­det sich mit 36 zu 11 Stimmen für den Verbleib am Stand­ort Wildpark.

  • Frühjahr 2013

    Auftakt-, Experten- und Abschlussforum

    Öffent­lich­keit wird auf den neues­ten Stand gebracht. Interne und externe Fachleute stellen Un­ter­su­chungs­er­geb­nisse zum Neubau vor.

  • 2005 - 2009

    Debatte & Standortuntersuchung

    Sieben Alter­na­ti­ven zum Wildpark werden ­ge­prüft. Nach Bewer­tungs­skala bleiben am Ende nur die Hub und der Gleis­bau­hof bestehen.